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   Informations & Kompetenzzentrum

 

Informations und Kompetenzzentrum - www.i-k-zentrum.de

Starke Leistung, hohe Kompetenz!

"Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt!

Benjamin Disraeli

Mit unserem Informations- und Kompetenzzentrum möchten wir Sie in Ihrer Verkaufstätigkeit unterstützen. Neben der Möglichkeit einer kostengünstigen Gestaltung von Flyern, Postern und anderen Werbematerialien vermitteln wir Ihnen auch kompetente Firmenadressen zur Gestaltung Ihrer Homepage. Ferner bieten wir Ihnen zahlreiche verkaufsfördernde Schulungen, um Sie im Wettbewerb und beim Gespräch mit dem Endkunden im besten Licht erscheinen zu lassen. Unser Ziel ist es, Sie mit dem heute nicht mehr wegzudenkenden Medium der Werbung optimal zu unterstützen.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und gehen Sie mit uns den Weg einer Zuverlässigen und leistungsstarken Partnerschaft!

Ihr Frank Grunwald




I-K-Zentrum Downloads

  Die kleine Verkaufsschule 75
Es ist erstaunlich, wie unbedacht wir manchmal Worte äußern. Und wie selbstverständlich wir davon ausgehen, dass wir von unserem Gesprächspartnern richtig verstanden werden. Einfach so! Zumindestens tun wir immer so, als wäre es einfach. Weiter als PDF- Download...
» Gute Kommunikation


  Die kleine Verkaufsschule 74
Stellen Sie sich bitte einmal vor, wir würden einen Wettbewerb veranstalten. Die Disziplin ist Pfeil- und Bogenschießen. Jeder Teilnehmer konzentriert sich auf den roten Punktz in der Mitte. Das nennt man Fokussieren. SIe spannen den Pfeil und Bogen und können sich bildlich vorstellen, wie der Pfeil genau in die Mitte trifft. Bleibt die Frage, worauf Sie sich derzeit als Verkäufer fokussieren: Auf die Kunden, die in der Vergangenheit nicht kaufen wollten? Oder auf neue Chancen, die eine wirtschaftliche Entwicklung mit sich bringt? Weiter als PDF- Download...
» Damit der Pfeil in die Mitte trifft...


  Die kleine Verkaufsschule 73
Glückspilz oder Pechvogel? Auch wenn wir oft meinen, das alles hängt von den äußeren Umsatänden ab- letztendlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Unter einer wichtigen Voraussetzung : Dass nicht nur das zählt, was wir tun, sondern vor allem, was wir denken! Und oft ist uns das, was wir denken, gar nicht so bewusst. Wir sind von unseren Erfahrungen und Erlebnissen oft so stark geprägt und gefangen in uns selbst, dass wir uns meist selber im Wege stehen. Gedanken sind Aufträge an unseren Unterbewusstsein! Weiter als PDF Download...
» Das imaginäre Bankkonto füttern


  Die kleine Verkaufsschule 72
Im Zeitalter von Nintendo DS un Wii spielen die Kinder natürlich andere Spiele als in meiner Kindheit, aber manches ist doch geblieben. Stille Post zum Beispiel- man flüstert seinem Nachbarn etwas zu und der flüstert , was er versteht, wiederum seinen Nachbarn zu. Was der letzte in der Reihe laut ausspricht, hat in der Regel kaum noch etwas mit dem Wort zu tun, was der Erste seinem Nachbarn zuflüsterte. Vieles geht verloren und so manches wird dazu gedichtet! Weiter als PDF Download....
» Stille Post


  Die kleine Verkaufsschule 71
Was scheifgehen kann, geht schief!
Wer kennt dieses ungeschribene Gesetz, das der US- amerikanische Ingeneur Edward A. Murphy jr. zugeschrieben wird, nicht? Warum reagieren wir so stark auf das menschliche versagen bzw. fehler? Weiter als PDF- Download....
» Murphys Gesetz


  die kleine Verkaufsschule 70
In der Theorie wird viel diskutiert, eingefordert und für gut befunden. Es kann gar nicht schnell genug gehen, bis die Neuerungen in den täglichen Arbeitsablauf integriert werden, aber erste muss noch der Umzug ins neue Gebäude geschafft sein, die neuen Mitarbeiter eingearbeitet oder eine andere offene Baustelle geschlossen werden. Weiter als PDF- Download...
» Keep in touch...


  die kleine Verkaufsschule 69
Der Begriff"kongruent sein" bedeutet in der Mahtematik deckungsgleich. Sind Sie mit sich immer deckungsgleich? Sind Sie sich eins? 100 Prozent kongreunt sein heißt, dass Ihre Bilder in Ihrem Kopf, Ihre Handlungen, Ihren Körperbewegungen und Ihr gesprochenes Wort ein sind. Mehr als PDF- Download...
» eine Frage der Überzeugung!


  die kleine Verkaufsschule 68
Der englische Sozialreformer John Ruskin hatte bereits im 19. Jahrhundert erkannt:
"es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter macxhen und etwas billiger verkaufen könnte un die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften." Weiter als PDF Download....
» Nicht um jeden Preis...


  Die kleine Verkaufsschule 67
In zehn Minuten zehn Prozent mehr Umsatz machen? Ein Traum wohl für jeden Verkäufer! Möglich wird dies alleine schon durch eine kleine Veränderung der persönlichen Sichtweise:

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» Der Preiß ist heiß...


  Die kleine Verkaufsschule 66
Oft stehen Verkäufer die eigenen Vorstellungen im Weg. Er denkt, das dieser oder jener Kunde es sich vielleicht nicht leisten kann (oder will). Dass er oder sie für das Produkt doch sowieso schon (zu) viel ausgibt.

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» Denn jetzt wissen sie, was sie tun... Teil II


  Die kleine Verkaufsschule 65
Es ist faszinierend, wie viele Unternehmen inzwischen auf den Zusatzverkauf setzen, weil sie so einfach und schnell ihren Umsatz deutlich steigern können.

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» Draf es auf ein bisschen mehr sein?


  Die kleine Verkaufsschule 64
Egal, ob im Verlauf des Verkaufsgesprächs, am Ende, nach dem Abschluss oder einige Wochen nach dem Erfolg: Es ist immer die richtige Zeit, nach einer Weiterempfehlung zur fragen. Weiter als PDF- Download....
» Die alles entscheidende Frage


  Die kleine Verkaufsschule 63
Wer angeln geht, der muss geduldig sein. Mann sitzt allein am Ufer, bestückt die Angel mit schmackhaften Happen, wirft sie ins Wasser und wartet. Ein fest gelegtes Prozedere, das jeder natürlich etwas anderes zelebriet und bei dem natürlich auch beachtet werden muss, ob man am Fluss oder an der See angelt, doch im Großen und Ganzen ist alles immer gleich. Genau so ist es bei der Überzeugungstechnik, hier gibt es ebenfalls viele Parallelen zwischen der Überzeugung im Vier-Augen-Gespräch und der Überzeugung im Netz...

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» Werfen Sie Ihre Angel auch im Netz aus


  Die kleine Verkaufsschule 62
Es gibt zwei Arten von Verkäufern: diejenigen, die glauben sie seinen die Besten und könnten einfach alles und diejenigen, die an sich arbeiten, ihre eigenen Leistungen hinterfragen und immer versuchen, noch besser zu werden.

Man muss kein Einstein sein, ... Weiter als PDF Download...
» Gut ist nicht gut genug


  Die kleine Verkaufsschule 61
Auch wenn wir uns Privat gerne mit unseren Lieben umgeben, im Kreis der Familie die Seele baumeln lassen und uns sicher fühlen, im Geschäftsleben glauben wir immer, nur wir allein können alles richten. Nur wir allein wären in der Lage, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, nur wir könnten die richtigen Entscheidungen treffen. Flasch gedacht, denn wenn wir unsere Entscheidungsmuster und wege- einmal ... Weiter als PDF Download...
» Niemand ist eine Insel


  Die kleine Verkaufsschule 60
Im Grunde genommen ist es nicht fair, aber obwohl wir selbst als individuells Wesen mit einzigartigen charakterlichen Eigenschaften wahrgenommen werden wollen, gestehen wir das unseren Mitmenschen nur selten zu. Viel zu oft sperren wir sie in Schubladen ein und lassen sie erst wieder heraus, wenn es wirklich nicht anders geht. Weiter als PDF Download....
» Sprich und ich sehe dich wie du bist (Teil III)


  Die kleine Verkaufsschule 59
Jeder Mensch ist einzigartig. Wir bestehen auf unserer Individualität und dennoch
sind wir gar nicht so furchtbar besonderst und mysteriös, sondern eingentlich ganz gut einzuschätzen. Wenn man weiß wie!

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» Sprich und ich sehe dich wie du bist (Teil II)


  Die kleine Verkaufsschule 58
Wir Menschen sind eigenartige Wesen. Wir verstecken uns gelegentlich vor
unseren Mitmenschen, setzen Masken auf und verschleiern Absichten und Meinungen. Wir wollen gesehen werden wie wir sind, aber nicht in jeder Situation und schon gar nicht von jeder Person. Weiter als PDF Download...

» Sprich und ich sehe dich wie du bist (Teil I)


  Die kleine Verkaufsschule 57
Verblüffend, aber gerade Verkäufer, die schon lange im Geschäft sind, haben manchmal das Gefühl, dass sie sich auf ihr Kundengespräch nicht vorbereiten müssen. Das wird schon, denken sie sich, doch dieses Eis ist dünn und nicht selten brechen die alten Hasen ein, noch ehe sie das Eis haben knacken hören...

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» Gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete


  Die kleine Verkaufsschule 56
Als ich klein war, gab es für mich nichts Größeres als eine Geschichte erzählt oder vorgelesen zu bekommen. Ich saß im Bett, ein Kissen im Rücken, und lauschte wie gebannt. Nichts konnte mich mehr fesseln als eine gute Geschichte und je nach Situation litt ich mit den Helden, sorgte mich um Sie und lachte mit Ihnen.

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» Nicht nur Kinder lieben Geschichten...


  Die kleine Verkaufsschule 55
Es gibt kaum etwas Wertvolleres als unsere Fantasie. Sie beflügelt uns, unsere Träume, Wünsche und Visionen in leuchtenden Farben auszumalen und uns in verschiedenen Situationen hinein versetzen. Unsere Fantasie ermöglicht uns Reisen in ferne Länder, die Planung unseres Traumhauses und vieles mehr...

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» Kino im Kopf


  Die kleine Verkaufsschule 54
Können Sie sich noch an die Kinderspielshow im Fernsehen mit Michael Schanze erinnern? 1,2 oder 3. Du musst Dich entscheiden ...

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» 1, 2 oder 3


  Die kleine Verkaufsschule 53
Fast könnte man meinen, das Thema Fragen im Verkaufsprozess sei ein alter Hut,
doch da Fragen nicht gleich Fragen sind, ist das natürlich nicht der Fall.

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» Fragen über Fragen


  Die kleine Verkaufsschule 52
Wer im Verkaufsgespräch Informationen nur herunterrasselt und glaubt, seine dadurch gezeigten Kompetenz werde seinen Gesprächspartner dazu bringen, bei ihm zu kaufen, der ist gewaltig auf dem Holzweg...

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» Kommunikation ist keine Einbahnstrasse


  Die kleine Verkaufsschule 51
Im Geschäftsleben sind Emotionen häufig nicht so gern gesehen, es geht für viele Menschen im Beruf vorrangig um Logik, Fakten, Daten, Zahlen, Zeiträume und Abschlüsse. Doch wer nur logisch argumentiert, der stößt schnell an Grenzen. Schließlich treffen wir Entscheidungen aus dem Bauch heraus und suchen erst dann nach triftigen Argumenten, wenn die emotionalen Gründe, die für den Kauf sprechen, nicht ausreichen. Weiter als PDF-Dorwnload...
» Bitte mit Gefühl


  Die kleine Verkaufsschule 50
Vielleicht wundern Sie sich darüber, dass ich mit Ihnen über dieses Thema sprechen möchte, obwohl doch jeder Verkäufer weiß, was Produktstärken und Produktnutzen ist? Das verstehe ich, doch gerade weil diese beiden Begriffe so oft benutz werden, finde ich sie so interssant. Weiter als PDF Download...
» Produktstärken und Produktnutzen


  Die kleine Verkaufsschule 49
Es ist verblüffend, aber unsere Werte bestimmen unser Leben. SIe lenken uns in eine Richtung, sie halten uns von manchen Entscheidungen ab und lassen uns andere treffen. Weiter als PDF- Download....
» Was wären wir ohne Werte?


  Die kleine Verkaufsschule Teil 48
Dass es wichtig ist, Ziele zu definieren, dass wiisen SIe bereits. Dass es sich anbietet, einen 3-Stufen-Plan (Minimalziel, erwartetes Ziel, Maximal-Ziel) aufzustellen, das wissen Sie auch. Doch wissen Sie auch schon was Sie bei der Zieldefinierung möglichst vermeiden sollten? Weiter als PDF- Download...
» Zielsicher zum Erfolg!


  Die kleine Verkaufsschule Teil 47
US-Präsident Barack Obama hat zwar keine Neuigkeiten verbreitet als er immer wieder ausrief " Yes, we can", aber Recht hat er doch. Wenn wir nur wollen können wir nahezu alles erreichen. Weiter als PDF- Dowenload...
» Yes, we can!


  Die kleine Verkaufsschule Teil 46
Es ist schon verblüffend, wie unterschiedlcih wir Menschen sind. Der eine, unfähig zu streiten, immer auf ein harmonisches Miteinander bedacht, der andere, ich- zentriert und ehrgeizig. Weiter als PDF- Download....
» Entschudigung, worum geht es bitte?


  Die kleine Verkaufsschule Teil 45
Es ist wirklich ein Wunder, dass wir Menschen einander verstehen. Ich sage etwas zu Ihnen und Sie verstehen mich. Einfach so! Zumindest tun wir immer so, als wäre es einfach. Ist es aber gar nicht, denn Kommunikation ist etwas verflucht Kompliziertes; selbst wenn Person A und Person B die gleiche Sprache sprechen....

weiter als PDF- Download!
» Die Signale des Körpers


  Die kleine Verkaufsschule Teil 44
Ja, es stimmt, ich spreche gern über das Thema Fragen, aber es gibt ja auch Einiges dazu zu sagen. Immerhin erhalten wir Informationen, indem wir Fragen stellen. Wie signalisieren durch Fragen, dass wir uns für unseren Gesprächspartner interessieren... Weiter als PDF- Download!
» Fragen über Fragen Teil III


  Die kleine Verkaufsschule Teil 43
Ich liebe Meetings. Es wird geredet, diskutiert, Projekte werden vorgestellt und Aufgaben verteilt. Und jetzt wird es interssant, denn hier lernen wir immer viel über unsere Kollegen. Zu welchem Menschenschlag gehört der Kollege, der mit einem im Büro sitzt? Ist er ein Macher, ein Enscheider, oder gehört er eher zu Fraktion derer, die gerne die Meinung des Vorgesetzten teilen und umsetzen, was dieser sich vorstellt? Weiter als PDF- Download...
» Von Machern und anderen Typen


  Die kleine Verkaufsschule Teil 42
Manchman bewirkt die Veränderung von einem einzigen Detail bereits etwas Großes. Auch wenn ich kein großer Dekorateur meiner eigenen vier Wände bin, ist es doch selbst mir schon aufgefallen, dass ein altes Bild in neuem Rahmen manchmal eine vollkommen andere Wirkung erziehlt. Der neue Rahmen bringt neue Details zum Leuchten und das alte Bild entwickelt eine ganz andere, verblüffende Wirkung. Weiter als PDF- Download...
» Der passende Rahmen...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 41
Betrachten wir es doch einmal ganz nüchtern: Madonna hat es besungen und sie hat Recht, denn in jedem von uns steckt doch ein Material Girl oder eben ein Material Boy. Wir mögen wertvolle Dinge, schauen sie gerne an, besitzen sie gerne und schmücken uns damit. Weiter als PDF-Download...
» Wertschätzung und Wertsachen


  Die kleine Verkaufsschule Teil 40
Manchman, aber wirklich nur manchmal ist es notwendig, im Verkaufsgespräch einen Haken zu schlagen! Wann? Wenn der Kunde ein Argument bringt, das ich als Verkäufer in diesem Moment nicht entkräften kann. Dann hilft Plan B, wie die folgenden Beispiele im PDF- Download zeigen...
» Haken schlagen ...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 39
Erinnern Sie sich, dass wir schon einmal darüber gesprochen haben wie wichtig es ist, im verkaufsgespräch Fragen zu stellen? Weiter als PDF Download...
» Fragen über Fragen


  Die kleine Verkaufsschule Teil 38
Gerade, wenn uns jemand etwas verkaufen will, sind wir wachsam. Wir achten auf
alles und legen jedes Wort auf die Goldwaage, denn wir wollen uns ja nicht über den Tisch ziehen lassen. Doch es gibt so manchen Kniff, mit den man das Bewuustsein umgeht und so einzelne Aussagen oder Behauptungen ungefiltert direkt im Unterbewusstsein platziert. Weiter als PDF Download...
» Auf direkten Weg ins Unterbewusstsein...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 37
Es kommt nicht auf die Größe an! Manchmal stimmt das, manchmal nicht.
Weiter als PDF Download...
» Kleine Worte, große Wirkung...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 36
Ich bin ein Fan klaree Worte, ich mag keine Ausflüchte, keine Einschränkungen und keine verbindlichen Formulierungen. Doch manchmal ist es im Verkaufsgespräch sehr hilfreich, wenn man sich gezielt der vagen Formulierungen bedient, denn so kann verhindert werden, dass es zu einem gefühlten Misserfolg kommt. Weiter als PDF Download...
» Die Kunst der vagen Formulierung


  Die kleine Verkaufsschule Teil 35
Mancher Verkäufer vermitelt den Eindruck, als wäre alles Alte auch
automatisch schlecht. Sie wollen das Rad am liebsten neu erfinden, doch warum etwas ändern, was schon gut ist? Weiter als PDF- Dorwnload...
» Der Plus-Minus-Abschluß


  Die kleine Verkaufsschule Teil 34
Egal ob Shopping- Muffel oder Einkäufer aus Leidenschaft, in einen Punkt sind alle Menschen gleich. Sie freunen sich, wenn sie ein tolles Produkt zum kleinen Preis bekommenhaben. Ich kenne niemanden, der nicht am liebsten viel Ware für möglichst wenig Geld haben möchte und dieses Phänomen können sich Verkäufer zu Nutz machen. Weiter als PDF Download...
» Von Elefanten und Mäusen...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 33
Oder vieleicht doch nicht? Wie kommt es sonst, dass ich überall 911er Porsche sehe, seit ich vorsichtig übrelege, mir selbst einen zu kaufen. Weiter im PDF Download...
» Die Gedanken sind frei...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 32
Beachtet man es einmal genau, ist es eigentlich ein Wunder, dass wir uns verstehen. Wir äußern uns missverständlich, interpretieren die Worte unseres Gesprächspartners, überhören das eine oder andere Wort, und ziehen Rückschlüsse, haben unterschiedliche Assoziationen und Sozialstationen. Weiter als PDF im Download...
» Einen Dolmetscher bitte...


  Fuer Sie gelesen...
weiter im Teil III als PDF Download...
» Türöffner Small Talk Teil III


  Fuer Sie gelesen...
weiter in Teil II als PDF Download...
» Türöffner Small Talk Teil II


  Fuer Sie gelesen...
Egal ob auf einem Empfang oder einer Konferenz- mit wenig Small Talk kann man leicht mit anderen Peronen ins Gespräch kommen. Worauf es dabei ankommt, verrät Karin H. Schleines. Weiter als PDF Download...
» Türöffner Small Talk Teil I


  Die kleine Verkaufsschule Teil 31
Haben Sie schon einmal diese Fernsehsendung gesehen, in der ein maskierter Magier zeigt, wie dei Tricks der Zauberer funktionieren? Erst sieht man den Trick einfach so und dann erklärt der Magier, auf welche versteckten Handgriffe amn achten muss und was eben noch verblüffend und buchstäblich nur durch Magie zu erklären war, ist jetzt nur noch eine perfekte Inszenierung... Weiter als PDF Download...
» Hinter den Kulissen ...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 30
Erinnern Sie sich noch an den Film Harry und Sally?
Meg Ryan und Billy Crystal? An eine Szene erinnern Sie sich ganz bestimmt, aber um die geht es heute nur bedingt...

Jedenfalls treibt Sally doch wirklich jeden Mann in den Wahnsinn, wenn sie im Restaurant eine Bestellung aufgibt, aber dann Soße auf einem extra Tellerchen haben möchte und den Salat ohne Gurke, dafür aber mit klein geraspelten Möhren und lieber keine Kartoffelecken, sondern Püree.

Was soll denn das? Was ist aus dem Gericht geworden, was sie ursprünglich wollte? Auch wenn es auf den ersten Blick anders aussieht, Sally meint es nicht böse, sie ist nur detailorientiert... Weiter als PDF Download...
» Die Sache mit dem extra Tellerchen...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 29
Es leigt in der Natur des Menschen, sich mit anderen zu messen. Das Leben ist ein Wettbewerb un so schielen wir nach links und nach rechts und gönnen unseren Mitmenschen nicht die Butter auf dem Brot. Gleichzeitig bewerten wi alles, wollen immer gerade das, was wir nicht besitzen und zwängen uns selbst in ein furchtbar enges Korsett aus Regeln. Weiter als PDF Download....
» Das Gras auf der anderen Strassensteite...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 27
Kenne Sie den Anspruch: "wer farget, führt?" Darin steckt viel Wahrhei, denn wer im Verkaufsgespräch Fragen stellt, lernt sein gegenüber kennen, signmaliesiert Interesse und baut eine Beziehung auf. keine Beziehung- kein Abschuss, das lernen Nachwuchs- Verkäufer schnell. Weiter als PDF- Download...
» Fragen sind nicht gleich Fragen...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 26
Es gibt kaum ein Wort, das junge Vertriebsmitarbeiter so häufig hören wie "Beziehungsaufbau". Dass es wichtig ist, eine gute und vertrauensvolle Beziehung zum Kunden aufzubauen, ist nachvollziehbar, doch das Wort geistert durch die vertriebswelt als würde die reine Nennung bereitsbewirken, dass alle wissen was zu tun ist. Weiter als PDF Download...
» Nachhilfe in Sachen Beziehungspflege


  Die kleine Verkaufsschule Teil 25
Es gibt Menschen, zu dennen hat man gleich einen Draht. Es ist nicht Schwer mit Ihnen zu plaudern, irgendwie stimmt die Chemie einfach. Un dann gibt es menschen, die lassen nichts raus. Sie taxiere, beleuchten und geben nur die notwendigsten Informationen preis. Ihnen etwas zu verkaufeb, ist alles andere als leicht. Weiter als PDF Download...
» Sketische Kunden sind auch nur Kunden ...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 24
Bestimmt haben Sie schon oft gehört, dass Fachwissen allein nicht zum Abschluß führt. Ganz im Gegenteil, jemand kann unendlich viel wissen, aber wenn er sein Know- how nicht gut vermittelt, dann wird er nichts verkaufen. Weiter als PDF im Download...
» Die Macht der Melodie


  Kleine Verkaufsschule Teil 23
Ich liebe mein NAvi. Brav fürht es mich quer durch die Republik und sagt immer zur rechten Zeit an, wann ich rechts und wann links abbiegen muss. Nur manchmal muss ich, gefangen im Bermuda- Dreieck des Straßenverkehrs, immer wieder im Kreis herum fahren und das Navi findet sich einfach nicht mehr zurecht.
Natürlich passiert das regelmäßig, wenn ich es besonderst eilig habe und dann nehme ich mir jedes mal vor, dass ich mich von dieser Technik nicht mehr so abhängig machen werde, sondern vor der nächsten Fahrt einen Blick in die Karte oder den Routenplaner werfe... Weiter als PDF Download...
» Mit dem Navi durchs Verkaufsgespräch...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 22
Die meisten Menschen tun sich schwer damit, Ziele zu definieren. Wenn sie sich ein Ziel setzen, dann ist es entweder so groß, daa sie es nicht erreichen oder so klein, dass kein rechtes Glücksgefühl aufkommt, wenn sie es erreicht haben...
Weiter als PDF- download...
» Drei gewinnt


  Kaum zu galuben
Es gibt Sätze, die begleiten einen durch die gesamte Kindheit. "Sitz gerade", " wasch Dir die Hände" und nartürlich mein persönlicher Favorit, den ich zugegebnermaßen sehr oft zu hören bekommen habe: "Erst denken, dann reden." Ein nützlicher Rat von Müttern dieser Welt und viele Menschen gehen davon aus, dass sie ihn auch befolgen. Ist das wirklich der Fall?
Weiter als PDF Download...
» Die kleine Verkaufsschule- Teil 21


  Kleine verkaufsschule Teil 20
Es gibt Dinge, die hört man ein einziges Mal und vergisst sie nie mehr. Man weiß gar nicht mehr, wie man überhaupt ohnen dieses Wissen zurechtkommen konnte. Eines dieser Dinge ist die Einordnung der Menschen in die Gruppen Gleichheits- und Gegenteilssotierer. Hat man einmal die Strukturen duchschaut, vergisst man sie nie mehr und ist in der Lage, seinen Gesprächspartner zu führen...
Mehr als PDF Download...
» Mit dem Strom oder doch dagegen...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 19
Bewuust oder unbewusst- die meisten Menschen sortieren ihre Mitmenschen in Schubladen ein... Weiter als PDF Download...
» Schublade auf, Kunde rein, Schublade zu...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 18
Männer und Frauen passen nicht zueinander; sie sprechen nicht einmal die gleiche Sprache und was das zuweilen für Auswirkungen hat, davon kann jeder von uns ein Lied singen. Was wäre aber, wenn ich Ihnen sagen würde, dass Verständigungsprobleme zwar Bestandteil jeder Art von Kommunikation sind, dass es aber so etwas gibt wie ein Universalwörterbuch, mit dem man sie gezielt minimieren kann? Weiter als PDF Download....
» Du verstehst mich einfach nicht


  Für Sie gelesen...
Bauchgefühl, Eingebung, Innere Stimme, Instinkt oder Intuition- jeder Mensch hat diese "Gefühle" und Sie können sie erfolgreich nutzen- auch beim Telefonieren. Weiter als PDF Download...
» Aus dem Bauch heraus telefonieren...


  Die kleine Verkaufsschule Teil 17
Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber immer, wenn jemand einen Zaubertrick zeigt, fesselt mich das ungemein. Ich schaue genau hin, versuch, auch auf die versteckten Handgriffe zu achten und will unbedingt wissen, wie der Trick funktioniert. Ich muss es einfach wissen und grübele oft noch Tage später, wie der Zauberer das gemacht hat. Es ist ihm gelungen, meine Neugier zu wecken... Weiter als PDF Dorwnload...
» Wenn das Kaninchen im Zylinder verschwindet


  Die kleine Verkaufsschule Teil 16
Es gibt Menschen, die könnnen einem fast alles erzählen. Man hört ihnen einfach gerne zu; sie glänzen mit Fachwissen und was sie sagen, klingt nicht nur interessant, sondern ist auch noch unterhaltsam. Was ist ihr Trick?

Weiter im Download...
» Der Ton macht die Musik


  Für Sie gelesen...
Knapp 80 Prozent der Top- Entscheider der deutschen Assekuranz wollen bis 2011 in ihr Beschwerdemanagment invenstieren. Dies entspricht einen Zuwachs von zehn Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2006. Damit setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass zufriedene Kunden höhere Durchschnittsverkäufe erbringen, weil sie empfänglicher sind für Cross- und Up- Selling- Maßnahmen. Weiter als Download...
» Kundenzufriedenheit steht wieder ganz oben auf der Liste


  Die kleine Verkaufsschule Teil 13
Viele Menschen fürchten sich vor Hypnose- sie stellen sich vor, dass jemand einen Pendel vor die Nase hält, leise vor sich hin murmelt und dann sind sie weg. Wenn sie erwachen, können sie sich an nichts erinnern. Weiter als Download...
» Die Kraft der Hypnose


  Die kleine Verkaufsschule Teil 12
Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die kann man nur schwer erklären. Dazu gehört unter anderem die faszinierende Tatsache, dass nahezu jede Frau bergeweise Schuhe besitzt und es trotzdem schafft, jede Woche ein neues Paar zu kaufen, das sie unbedingt braucht. Weiter als Download...
» Die räselhafte Welt der Gefühle


  Kleine verkaufsschule Teil 15
Bestimmt kenne SIe die berühmte rosarote Brille, durch die man schaut, wenn man verliebt ist. ALles ist wunderschön, der Partner ist fehlerlos und selbst die kleinen Makel, die man erkennt, sind irgemdwie sexy. Weiter als Download...
» Die richtige Brille für jeden Anlass


  Eigenlob stinkt, fremdes Lob duftet nach Rosen
Wenn ein Verkäufer ein Produkt anpreist, dann reagiert der Käufer meist misstrauisch. Er hat Angst, über den Tisch gezogen zu werden und geht erst einmal davon aus, dass der Verkäufer ohnehin nur seine eigenen Interessen verfolgt. Wie also kann dieses Dilemma gelöst werden?

Weiter als Download...
» Die kleine Verkaufsschule- Teil 14


  Motivation
Das baut Sie wieder auf:
Kultivieren Sie die Kunst der Eigenmotivation. Machen Sie es wie die Spitzensportler. Weiter als PDF Dorwnload...
» So motiviert man sich selbst


  Die kleine Verkaufsschule Teil 10
Der Schauspieler hat seine Bühne, der Verkäufer das Kundengespräch. Beide müssen ab dem Moment, wo sie "ihre Bühne" betreten, präsent, sympatisch und souverän sein. So wie der Schauspieler den Text für seine Rolle lernt, um auf der Bühne glänzen zu können, so muss der Verkäufer sich im Vorfeld des Gespräches über seinen Gesprächspartner informieren. Weiter als PDF Dorwnload...
» Licht aus, Spot an!


  Die kleine Verkaufsschule Teil VIIII
Wissen Sie, was im Mittelalter mit Boten passierte, die ihrem Herrscher schlechte Nachrichten brachten? Sie verloren nicht selten ihren Kopf- zwar buchstäblich. Unnötig zu sagen, dass der Job des Überbringers schlechter Nachrichten in der Beliebtheitsskala nicht allzu weit oben stand. Im Verkaufsgespräch sind schlechte Nachrichten und düstere Prophezeiungen ebenfalls nicht besonderst gern gesehen. Weiter als PDF Dorwnload...
» Keine schlechten Botschaften überbringen


  Die kleine Verkaufsschule Teil VIII
Auch wenn es beim ersten Lesen nicht immer gleich auffällt, in Märchen werden Botschaften vermittelt. Oft sind die Geschichten alles andere als harmlos und ganz und gar nicht für Kinderohren bestimmt. Häufig steckt ein wahrer Kern, eine Warnung oder eine Lehre in der Geschichte. Weiter als PDF Download...
» Spieglein, Spieglein an der Wand


  Die kleine Verkaufsschule Teil VII
Mit Sicherheit haben Sie das auch schon als Kind immer gehört. "Stell Dich gerade hin", "sitz aufrecht" oder auch "mach keinen Buckel". Als Kind empfindet man diese Sätze als pure Schikane, aber im Grunde genommen haben sie ja Recht. Immerhin sagt unsere Haltung viel über uns aus!
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» Bauch rein, Brust raus


  Für Sie gelesen...
Fragen sind das wichtigste Instrument, um schnell und sicher einen Abschluß zu erzielen. Das wissen die meisten Verkäufer. Doch welche Art von Fragen wann stellen? Der Beitrag listet die wichtigsten Fragetypen auf.

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» Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit.


  Die kleine Verkaufsschule Teil VI
Es ist nicht leicht, jemanden zu überzeugen. Einen Kunden von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen und ihn zum Kauf zu motivieren, ist allerdings nicht nur nicht leicht, sondern sogar oft richtig schwer. Schließlich ist der Kunde dem Verkäufer gegenüber grundsätzlich misstrauisch. Umso wichtiger ist es, dass der Verkäufer in dem Kunden lesen kann wie in einem offenen Buch, denn nur so findet er die richtigen Argumente.

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» Eine Sache des Typs


  Die NFS- Tools: Das Verkaufsgespräch
Eine Kurzpräsentation muss halten, was sie verspricht: Sie muss kurz sein.
» Das Nachfrage-Sog_System und seine Anwendungen...


  Die kleine Verkaufsschule Teil V
Wirft der Kapitän den Anger aus, dann tut er das, damit er keine böse Überraschung erlkebt, wenn er vom Landgang zurückkommt. Der Anker gräbt sich in den Meeresboden ein und das Schiff kann dadurch nicht abgetrieben werden...
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» Werfen Sie den Anker aus


  Die kleine Verkaufsschule Teil IV
Wie wäre es, wenn Sie einfach einen großen roten Knopf drücken und Ihr Kunde wäre von Ihrem Produkt überzeugt und würde sofort kaufen? Wenn er es Ihnen aus der hand reißen und nach dem Kauf erzählen würde wie zufrieden er ist? So utopisch wie das klingt, ist es gar nicht...
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» Push the button


  Die kleine Verkaufsschule Teil III
Die Augen gelten als "Spiegel der Seele." Aufmerksame Verkäufer können in ihnen lesen wie ein Buch und einschätzen, was für ein Mensch Gegenüber ist....
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» Schau mir in die Augen, Kunde


  Die kleine Verkaufsschule Teil II
Hunde wittern es, wenn Menschen Angst haben. Aber wussten Sie auch, dass Ihr Kunde es merkt, wenn Sie sich verstellen? Vielleicht nicht immer, aber doch sehr oft. Geschiet das, werden Sie keinen Abschluss machen.
» Wer sich verstellt, verliert


  Die kleine Verkaufsschule Teil I
Marc M. Galal gibt wertvolle Tipps zum Thema "erfolgreiches verkaufen. Lesen SIe hier den ersten Teil unseres Dreiteilers: "Der Schlüssel liegt im Bewusstsein"
» Für Sie gelesen....


  Thema: Verkaufsabschluss
Es gibt viele Gründe, warum ein Kunde nicht in Erwägung zieht, Ihr Produkt zu kaufen: Die Produktpräsentation spielt eine Rolle, schlechte Leistungen in der vergangenheit, Glaubhaftigkeit, die Unfähigkeit, die richtige Lösung zu finden oder eine Kombination dieser Punkte...
» Ein verlorener verkaufsabschluss ist niemals nur auf den Preis zurückzuführen...


  Thema: Abschluss
Jeder Aussendienstmitarbeiter muss die "Verweildauer" bei seinem Kunden
verkürzen. Ein überhasteter Abschied kann sich allerdings sehr negativ auf künftige
Verkaufsgespräche auswirken. Hier finden Sie zehn Anregungen für einen eleganten "Schluss nach dem Abschluss"...
» Der Schluss nach dem Abschluss


  E- Mail Kampange
Oft steckt der Teufel im Detail, wenn es um E-Mail-Kampagne geht. Die folgende Checkliste enthaelt 20 Fragen, die SIe sich vor dem Drruecken auf den "SENDEN"- Knopf stellen sollten. mehr im Download als PDF von Kathrin Meyer
» 20 Fragen fuer eine fehlerfreie E-Mail-Kampangne...


  Checkliste: Planung von Direct Mailings
DirectMailings gehoeren zu den "Klassikern" der Verkaufsfoerderung. Wie Sie Direct Mailings konzeptionieren, zeigt Ihnen diese Checkliste... von E.N.- Detroy, C. Behle/ R. vom Hofe.
... mehr als PDF Download
» 05/08 wie plane ich ein Direct Mailing?


  Das Beratungsgespräch Teil I
Die 5 Phasen der aktiven Beratung... von Anton Dostal
» 04/08 Das Nachfrage-Sog_System und seine Anwendungen...


  Für Sie gelesen...
Bevor Kunden abspringen, geben sie meist Signale. Wie Sie diese erkennen und verhindern kann, damit es nicht soweit kommt...weiter im Download als PDF...
» 03/08 Wie ein Frühwarnsystem dem Kundenverlust vorbeugt


  Fuer Sie gelesen...
Nicht jede Aktion im Vertrieb ist ein Volltreffer. Selbst den besten Vertriebsmitarbeitern unterlaeuft manchmal ein Missgeschick....
weiter im Download als PDF...
» 02/08 übliche Fehler vermeiden


  Fuer Sie gelesen...
Es scheint alles klar: Das Internet hat die Welt revolutioniert und unternehmerischer Erfolg haengt direkt mit der Ausgestaltung des virtuellen Netzes als Vertriebs- und Servicekanal zusammen. Spaetestens seit den Errungenschaften des Web 2.0 wird die zunehmende Macht der Verbraucher bewusst.
» 01/08 Ihre Kunden werden Sie lieben!


  Fuer Sie gelesen...
Wie führt man eine Telefonkampange richtig durch...
Hier die 1. wichtigen Schritte...
» Gut geplant ist halb gewonnen...


  Fuer Sie gelesen...
Mit Empathie und Intuition Verkaufsgespräche optimieren...
» Telefonverkauf


  Fuer Sie gelesen...
Wer fragt, der fuehrt! So einfach ist das. Einerseits. Anderseits will die Kunst des Fragens gelernt sein. Was moechte ich mit der Frage erreichen? Und wie formuliere ich die Frage richtig? Wenn Sie die Antworten darauf parat haben, sind Ihnen effiziente Telefongespraeche gewiss.
» Mit der richtigen Frage zum Erfolg...


  Beschwerdemanagment: So gehts
Das Beratungsunternehmen "Koenigskonzept" hat zehn Thesen fuer gutes Beschwerdemanagment formuliert.
» Fuer Sie gelesen...


  Fuer Sie gelesen...
... von Karen Susmann

Zwölf Fragen helfen vor jeder Präsentation, den Auftritt zu verbessern und die Nervosität zu verringern- und das nicht nur vor großen Zuhörerschaften.
» Checkliste: Mit zwölf Fragen zu einer erfolgreichen Präsentation...


  Fuer Sie gelesen...
Deutschland Schlusslicht in Sachen Kundenbindung... von Alexander Juenger
Einer aktuellen Erhebung zufolge hält Deutschland in Sachen Kundenzufriedenheit die rote Laterne und belegt in Europa einen Entäuschenden letzten Platz. Der Grund aus Sicht der Verantwortlichen: Der fehlende Zugriff auf relative Infomation...
Laden Sie sich per PDF die aktuelle Studie herunter...
» Kundenbindung- Deutschland auf dem letzten Platz...


  Für Sie gelesen...
... wie Sie mit einfachen Mitteln hochwertige Kundeninformationen erstellen können als Download PDF für Sie...
» Das Nachfrage-Sog_System und seine Anwendungen...


  Für Sie gelesen...
Servicepool- Hier finden Sie eine Checliste wir Sie
die Nervosität vor Verhandlungen abbauen...
» Nervosität vor verhandlungen abbauen...


  Fur Sie gelesen...
Tausende von Insolvenzen kommen nicht von ungefaehr/ Interview ueber Hintergruende...

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» Handwerker stehen allein im Regen..


  Fuer Sie gelesen...
Ist der Briefeinstieg misslungen, wandert das wichtige Mailing direkt in den Papierkorb des Kunden. Wer allerdings nicht die richtigen Schlußworte findet, kann sich ebenfalls die Finger verbrennen. Kreative Alternativen fuer die ueblichen Floskeln und die korrekte DIN- Vorgaben kennt ....

Gesamte Datei als PDF runterladen....
» Briefschluss... zu guter Letzt...


  Rueckblick Seminar Haltenhoff im I-K-Z
Die 1. Veranstaltung 2007 war sehr Erfolgreich und ist von rund 15 Teilnehmern
besucht worden. Frank Grunwald hat in Zusammenarbeit mit der Firma Haltenhoff Tueren aus Bad Lauterberg, die Besonderheiten einer Haltenhoff Tuer
erkaert. Frau Himstedt und Herr Broeder von Haltenhoff erklaerten anhand der Ausstellungstueren und Handmuster wie der Aufbau ist und erzaehlten ein wenig von der Haltenhoff- History, die in 4 Jahre 100 Jahre alt wird...
Mehr im Download...
» Rueckblick Seminar Haltenhoff im I-K-Z


  gute Aussichten 2007
Wie entwickelt sich der Baumarkt nach der boomartigen Entwicklung mit regelrechten Versorgungsproblemen im Spaetjahr 2006 ? Die Autorin wagt eine realistische Prognose: Vieles spricht auf eine stabile Entwicklung mit einem leichten Zuwachs im nJahr 2007...
» Marktbelebung im Baugewerbe


  Anmelung zur Veranstaltung am 26.01.2007
Heute sind die Haltenhoff Tueren unser Thema. Es wird aufgezeigt was bei Tueren zu beachten ist. Sei es der Einbau, seit es die Technik, und und und.
Der Vortrag wird ca. 2 Std. dauern, danach haben Sie die Moeglichkeit sich von den
Produkten vor Ort zu ueberzeugen. Es steht Ihnen der Aussendienst sowie Vertreter der Firma Haltenhoff Rede und Antwort. Nutzen Sie die Chance sich
von den Vorteilen der Firma Haltenhoff zu ueberzeugen...
» Anmelung zur Veranstalung am 26.01.2007


  IFZ Informationen 11/06
was sollte man bei Reklamtionen von Innentueren beachten oder wie gehe ich damit um...
» Beurteilen von Reklamationen bei Innentueren


  Hessische Fenstertage 2006
Vortrag anlaesslich der Hessischen Fenstertage durch Herrn Karl Friedrich Redlbacher von MMT Kurt Buck GmbH, 20354 Hamburg, weitere Informationen
finden Sie unter www.learn2sell.de
» Persönlichkeitsentwicklung im Vertrieb


  Verkaufsinfo 11/06
Die Macht der Emotion- Kunden finden, binden und zurückgewinnen.
Ein Vortrag der 2. Koelner Vertriebstage vom 2. November 2006 in der
IHK- Koeln - CDH Handelsvertreterverband Koeln Bonn Aaachen e.V.
» Die Macht der Emotion als PDF


  Kalendertest
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